Besuch bei Undine OF

3 Boote besuchten über das verlängerte Wochenende unseren befreundeten Segelverein Undine Offenbach. Am 03.10. fuhren Andrea und Ilka mit Light 1904, Birgitt, Franzika und Gerhard nahmen Max. Dieser fuhr mit einem elektrischen Aussenborder, der knapp gegen Strömung und 1 Beaufort ankam. Zwischendurch wurde an einem Restautant-Ponton am Eisernen Steg Pause gemacht. Die Besatzungen genossen die Sonne, die Maxbatterie konnte zu einem Großteil wieder aufgeladen werden.

Die Schleuse ließ uns nach 45 Minuten mit Nautilus in die Großschleuse, so waren die 3m Höhenunterschied schnell gemeistert. Um den Offenbacher Hafen zu besuchen setzte Max Segel. Da die Sonne aber schon recht tief stand, wurde dort nicht angelegt.

Bei Undine, unterhalb der Carl-Ulrich-Brücke, wurde wie herzlich empfangen. Für beide Boote wurden Wasserliegplätze freigehalten.

Samstag nahm Max am Absegeln, verbunden mit Regatta teil. Bei schönstem Wetter und einem 3er Wind kam Max mit Birgitt und Gerhard auf Platz 3, Ilka segelte mit dem Vorsitzenden Klaus auf einer BM auf Platz 4. Petra war mit Fahrrad vor Ort und hielt spannende Momente der Regatta im Bild fest. Andrea begleitete mit Ligt 1904 die Regatta. Mit an Bord ein offenbacher Reporter. Im Anschluss tischte Undine ein leckeres Chili con Carne auf. Gegen Abend kam Uwe noch mit seinem neuen altem Motorboot, welches noch schnell getauft wurde. Ilka Birgitt und Andrea fuhren mit Light 1904,provisorisch ausgerüstet mit Naigationslichtern, durch das nächtliche Frankfurt zurück zum SCN. Im Rahmen einer Kerb bewunderten Gerhard und Uwe noch ein Feuerwerk, welches am gegenüberliegenden Mainufer den Offenbacher Himmel erleuchtete. Die Nacht verbrachten die beiden auf dem Gelände von Undine.

Am Sonntag kam noch Thomas und half alle Batterien, die nun wieder randvoll waren, in Max zu verstauen. Die weiteren Läufe der Regatta wurden mangels Wind abgesagt. Birgitt und Gerhard liessen sich von Uwe zur Schleuse schleppen. Mangels talfahrender Großschifffahrt wurden beide Boote allein in der Großschleuse abgefertigt. Maxens Mast hätte nicht, oder nur mit Schwierigkeit, unter einer kleinen Brücke der Sportbootschleuse gepaßt.

Ab EZB kam ein leichter raumer Wind auf, die Segel wurden gesetzt, der E-Motor konnte pausieren. Am Nachmittag kam Max in Niederrad an, wo Claudia schon bereit stand und die Leinen annahm.